15. Mai 2012

Was für eine Rede! Gewerkschaft für das bedingungslose Grundeinkommen

Was für eine Ansprache!
Ich bin sehr berührt.
Kurt Regotz, Präsident der zweitstärksten Gewerkschaft in der Schweiz, der SYNA:



Historisch: „Vielleicht müssen wir als Gewerkschaft unser Ziel der Vollbeschäftigung neu definieren. Vielleicht müssen wir sagen: Vollbeschäftigung ist nicht, dass jeder einer entlöhnten Erwerbsarbeit nachgeht, sondern Vollbeschäftigung ist, dass jeder in dieser Welt so leben kann, wie er es gerne hat." (Kurt Regotz)

Was für eine ehrliche, zugewandte und fragende Haltung.

Was für ein wohltuender Unterschied zu dem leeren, machtbewussten Politiker- und Funktionärssprech, das ich hier zu hören bekomme und nicht mehr hören kann und will.

Herzlichen Dank!

Kommentare:

  1. ja. besser kann mann das bedingungslose grundeinkommen nicht auf den punkt bringen. einfach toll was der mann sagt!

    nicole

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  2. Menschlichkeit ist angesagt, und hier ist sie prima vertreten!

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  3. Wunderbar !
    Das ist so wohltuend und echt, weil es nicht einfach eine politisch-sterile Forderung ist, sondern wirklich beim Menschen ansetzt und alle miteinbezieht, jeden, dass niemand einfach verloren geht, weil er vielleicht momentan keine Arbeit hat, von der er leben kann.
    Wir brauchen hier in Deutschland auch so überzeugende Stimmen und Reden, die aus der Gesellschaft kommen.
    Es wäre aber auch hilfreich, wenn man einen Weg findet nicht so sehr das Gegeneinander in den Vordergrund zu stellen.- Hannelore Kraft hat ja nicht Unrecht, wenn sie sagt, dass Arbeit dem Menschen Würde und Sinn vermittelt.Das ist ja auch aus unserer aller Geschichte nicht verkehrt. Nur wohin hat sich das inzwischen entwickelt, wenn man von der Arbeit nicht mehr existieren kann und wenn es nicht genug Arbeit gibt für alle und wenn man aus der Arbeitswelt aus welchen Gründen auch immer ausscheidet und in ein tiefes Loch fallen muss anstatt sich mit seinen Gaben und Fähigkeiten an anderer Stelle einbringen zu können und sei es die eigene Familie, in der man als Oma seine Aufgaben mit Freude erfüllen kann und dann vielleicht ehrenamtlich alte Menschen besucht, etc. Gesellschaftliche Aufgaben gibt es doch zur Genüge!

    Wirtschaft und Arbeit dürfen nicht das Ziel und der Mittelpunkt sein, sondern der Mensch. Das wird hier wunderbar zum Ausdruck gebracht. Politik und Wirtschaft können sich dann um eine bessere und gerechtere Arbeitswelt kümmern und müssen das dann auch. Der Mensch wird nicht mehr erpressbar sein so wie momentan - er wird sich frei entscheiden können. Da will ich hin in dieses Land - dort will ich leben!!!! - wer kommt mit?!!

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  4. BGE sichert extrem unbürokratisch das existenzielle Niveau durch ein Einkommen. Nicht mehr und nicht weniger. Weniger geht sowieso nicht (sonst Verhungern) und mehr stand nie zur Debatte.

    Das BGE ersetzt unbürokratisch Kindergeld, Wohngeld, ALG, Sozialhilfe, Hartz4, BaFög, Büchergeld, Alle Arten von Sozialgutscheinen, Aufstocker, Kombilohn, Elterngeld, Betreungsgeld, Herdprämien, Die Tafeln..... und das ohne den gigantischen Sozial-Verwaltungsapparat.

    Was heute als "Faulheit" bezeichnet wird ist eben nur von aussen betrachtet scheinbar "Faulheit". In Wirklichkeit ist es erzwungene Passivität durch Druck und Zwang auf existenziellem Niveau!

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  5. Warren Buffet: "Erst wenn die Ebbe kommt, sieht man, wer keine Badehose anhat."

    Mit BGE haben wir alle eine Badehose an!

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  6. "Mit BGE haben wir alle eine Badehose an!"

    Aber ohne BGE, nur eine Notunterkunft für den Genitalbereich oder was haben wir dann an?

    Ich geh immer mit einem Pelzmantel ins Wasser, damit ich im kalten Wasser nicht erfriere. Gut, das sind alte Witze, kenne ich schon, sind nicht zum Lachen, bloß noch unerträglicher Schwachsinn. Ich übertreibe immer, macht aber nichts, denn ich will vertrieben werden, nicht verkauft. Vertrieb-Verkauf, sind ja schon fast das Selbe. Wenn man nicht genau hinguckt, sind Mond und Sonne gleich, beide kreisen um die Erde, sind bedingungslos ineinander vernarrt, nicht vernarbt, denn die bekämpfen einander ja nicht, tun einander nicht weh, treffen einander nicht einmal. Komisch wie das so läuft, die Leute haben echte Schwierigkeiten damit, müssen einander immer angrabschen und angaffen, erst recht wenn man mit dem Pelzmantel baden geht. Es darf ja nicht sein, dass die Verkleidung mit dem Pelzmantel nicht funktioniert. Ich ziehe demnächst auch eine Badehose an, damit man mich um meine Badehose beneiden kann, die geklaut wird, wie der Pelzmantel, der ein Symbol für Reichtum und für Krieg gegen die Tiere ist, obwohl die Tiere die einzigen sind, die für demokratische Grundrechte demonstrieren, damit aus ihnen Pelzmäntel und Ldertaschen etc. etc. gemacht werden.

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  7. Wäre Demokratie ein Mensch, würde er nur Zahlen kennen und zwar die Zahl der JA-Stimmen, der Nein-Stimmen und die Zahl der Schweig-Stimmen. Da ist klar dass der Mensch Parteien und Gewerkschaften und Unterschriften und Fürsprecher und Aktien braucht um einzigartig zu werden, denn er hat es ja aufgegeben.


    "Was heute als "Faulheit" bezeichnet wird ist eben nur von aussen betrachtet scheinbar "Faulheit". In Wirklichkeit ist es erzwungene Passivität durch Druck und Zwang auf existenziellem Niveau!"

    Das ist Blödsinn. Faulheit heißt: Tu was, beschäftige dich, womit auch immer, nur geh mir aus den Augen und mir nicht auf den Geist! Das sagen Artgenossen heutezutage zu einander, denen das Grundeinkommen einfach nur geschenkt werden muss, damit deren Maul gestopft ist, wofür alle Politiker, alle Gewerkschafter, alle Richter und Polizisten und Soldaten leben, die das bedingungslose Grundeinkommen längst nutzen, weil Gewalt geil ist. Und außer heutezutage kann es auch in der Nacht passieren, wie aus dunklem aber heiterem Himmel, was man an den Sternen erkennt, die bei Bewölkung und am Tag nicht sichtbar sind. Die eigene Existenz ist dadurch aber nicht gefährdet. Es gibt doch noch Gott, der niemanden aus der Wohnung wirft, niemandem den Fernseher und das Radio, das Fahrrad, das Auto den Computer und das Sofa etc etc klaut. Auch Demokratie tut das nicht, sondern der Mensch und der ändert sich nicht, kann sich nur von Gott helfen lassen. Das Grundeinkommen würde nur die materialistische Machtpositionierung auflösen aber den Menschen nicht ändern, sodass keine Gefahr gebannt wäre und kein Krieg, kein Leid, keine Qual beendet ist. Das Grundeinkommen ist keine Sicherheit, die einzige Sicherheit ist Gott und die Wahrheit und das Leben und der Weg. Wenn ihr das Grundeinkommen dennoch wollt, dann sprecht zu nächst nie wieder vom Bedingungslosen Grundeinkommen, weil das Wort "bedingungslos" in der Wortgruppe "Bedingungsloses Grundeinkommen", alles Gute widerruft, das durch das Grundeinkommen sein soll. Also warum nicht einfach Grundeinkommen oder gleich GELD, nicht Euro, denn damit gibt es kein Grundeinkommen, wenn ihr keinen Krieg wollt. Der Euro ist eine instabile Währung, ein instabiles Zahlungsmittel, das nur dem Krieg dient. Eine stabile Währung, ein stabiles Zahlungsmittel gibt es nicht. Aber es gibt das Geld, das ein Tauschmittel ist und das zur Not alle Währungen der Welt rettet, wenn deren wert Unter eins sinkt, weil Geld Gerechtigkeit ist und niemals an Wert verliert und niemals an Wert zulegt. Aber mit der DDR Mark haben wir es ja verschissen, denn die war noch Geld, konnte nur umgetauscht nicht gewechselt werden, hatte keinen Wechselkurs, war stets soviel Wert wie draufstand. Daher bedanke ich mich herzlich, bei allen Idioten die die Mark vor zwanzig Jahren abschafften, nachträglich! Danke schön, danke schön, herzlichen Dank, danke schön, denn seit dem blicken wir dem ungewissen, unsicheren zukünftigen Leben entgegen. Sicher ist nur, dass wir sterben, nicht einmal wie wir sterben werden.

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  8. Susanne. Ich liebe dich!

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  9. Vom staatlichen Almosenempfänger
    und "Prügelknaben"...zum selbstbewußten , unabhängigen, selbstständigen Menschen und Unternehmer bzw. Aktivisten.

    DAS ist der große Unterschied. Und da laufen immer noch hochdotierte Politiker herum,..die behaupten,..das wir schon ein Grundeinkommen haben ....Die Schwiezer sind hoffentlich klüger..und machen es vor...

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