“Resilienz” – Widerstandsfähigkeit von Dörfern und Städten vom 25.03. – 27.03.2011 in Heckenbeck
"Wie wir wirklich leben wollen!
Warum Regionen widerstandfähiger werden müssen, was das mit derzeitigen Krisenerscheinungen zu tun hat und warum Grundeinkommen, lokale Wirtschaft, regionale Währung, Demokratiereform und Gemeinschaftsbildung zu dem notwendigen Wandel führen können....."
Gestern begann die Regionalkonferenz in Heckenbeck. Ich mache mich auf den Weg und freue mich auf die Gespräche und Begegnungen am morgigen Sonntag.
Herzlichen Dank für die Einladung, Susanne
Sicher eine erfolgreiche Veranstaltung^^. Hier in Hamburg komme ich grad von der Anti-AKW-Demo, 50 000 Leute vom Dammtor bis Hauptbahnhof und dann Rathausplatz - schön war, daß ALLE Altersgruppen vertreten waren! Bei den letzten großen Kundgebungen, 1983 und 1981 in Bonn, waren es v.a. junge Leute. (Berlin rund 100 000, München und Köln 40 000, überall viele Menschen^^). Wenn zu der Anti-AKW-Bewegung nun noch eine soziale Bewegung kommt, werden wir auch mal eine Grundeinkommens-Demo mit 100 000 Menschen erleben. Vielleicht ändert sich jetzt vieles, und wir werden mehr.
AntwortenLöschenFür mich zeichnet sich ein zarter Silberstreifen am Horizont ab! Ich denke auch, dass sich einzelne regionale Initiativen bilden sollten. Dies kann unsere gemeinsame Zukunft nur bereichern.
AntwortenLöschenJeder von uns kann in seiner unmittelbaren Nachbarschaft anfangen und soziale Netzwerke schaffen. Dann besteht die Chance, dass sich dies ausbreitet und Synergien schafft.
Laßt und weiter machen, das Grundeinkommen kommt, spätestens für unsere Kinder.
Liebe Grüße Irmtraud