10. Januar 2011

"Zeige Deine Wunde"




Fotos:Thomas Tack

Heute bin ich vor der Arbeit noch schnell in den Supermarkt einen Beutel Biomöhren kaufen, da rief mir die Bäckereiverkäuferin quer durch den Laden zu:
"Na, wieder zuhause?". Ich war sehr erstaunt über diese Begrüßung und da es früh am Morgen war hat es ein Weilchen gedauert bis bei mir der Groschen fiel:" Ach,--- Sie haben mich im Fernsehen gesehen?"

Wir sind ins Gespräch gekommen über die Lieblingssendungen der Dame, "Unter Uns" gehört ganz klar dazu, und über das Grundeinkommen. Ich war in Morgeneile und wir haben uns für einen anderen Tag auf ein kurzes Gespräch über das bedingungslose Grundeinkommen verabredet. Bein nächsten Einkauf eben....
Ich erhalte viele Mails von interessierten Menschen, die durch die Sendung erstmals auf das Thema Grundeinkommen aufmerksam geworden sind und nun fragen, wie kann ich mitarbeiten?
Die Sendung "Unter Uns" hat mich sehr berührt. Anfangs war ich ja skeptisch ob das Thema Grundeinkommen in dieses vermeintliche Boulevardformat passt. In Weimar waren wirkliche Menschen, berührende Lebensgeschichten und Erlebnisse,offen, frei und mit Mut uns andern gezeigt und erzählt.
Nichts war Boulevard, es war menschlich.
Ich danke für die Begegnungen in Weimar.

21 Kommentare:

  1. Schön anzusehen. Ich finde gut, dass du am Ball bleibst!

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  2. der Moderator war so herzlich in seinem Fragen, seiner Mimik, sehr respektsvoll, so wie ein netter Nachbar, wie ein netter Mensch aus dem Osten, wo ich nie Angst vor Mißachtung erfahre sondern
    meist echtes und freundliches Miteinander !

    Dieses Moment der Verbundenheit und nicht des Kämpfens war ganz klar da an dem Abend.

    es passte so zu deiner Art, aus dem Herzen zu sprechen - Einfachheit und Wahrheit schließt sich ja nicht aus und muss vor komplexem abschreckendem Wirrwarr Vorrang haben, weil man nur so Voll(e)macht über das gemeinsame Tragen von Verantwortung und Teilen von Lebensfreude hat.

    Tausend Dank du tolle Frau!!! - es schrieb eine Kollegin (Erzieherin und Heilpädagogin)

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  3. Liebe Susanne Wiest,
    ich bin ein relativ neuer "Fan" besser Unterstützer und möchte Dir schreiben, dass ich Dich als Ehrlich, Klar und letztendlich Wahrhaftig erlebe, ich war echt gerührt (auch über Deine Rede vor dem Petitionsausschuß).
    Wahrhaftigkeit - ist in meinem Sprachschatz ein bedeutendes - ja gewichtiges Wort, denn es wird Zeit, dass die Menschen dies wieder entdecken oder entwickeln. Und dazu leistet Du mit Deinem "Kulturimpuls" und solidarischen Umgang untereinander einen wichtigen Beitrag.
    Noch etwas - da ich mich etwas in der Astrologie auskenne, kann ich Dir voraussagen, dass die allgemeinen Bedingungen immer besser werden.
    Ab Mitte des Jahres bekommt Venus einen starken Einfluß auf den Planeten Erde, daß bedeutet: Liebe und Schönheit. Zusammen mit dem neuen chinesischen Hasejahr - wir rücken zusammen und neue Impulse kommen zum tragen.
    Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft und Lebendigkeit auf dem Weg. Toll.
    Mit herzlichen Grüßen aus Berlin
    Uwe

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  4. Liebe Susanne,

    ich habe mir heute die Filme auf Facebook Grundeinkommen angeschaut. Ich war ja bei der Ankündigung ein bischen skeptisch (eben wegen dem Boulevardformat). Nun bin ich positiv überrascht. Hab mich gefreut, dass Zeit und Ruhe da war für Dich / das Thema. Stellenweise glaubte ich so eine gespannte Ruhe oder war es Anspannung? im Raum zu spüren. Vielleicht, weil die BGE Idee hier den allermeisten wirklich ganz neu war? Schön wie offen die Anwältin reagiert hat. Ich registriere bei dieser Spannung im Raum an mir, wie mich so abwartende bis skeptische Gesichter vermutlich schon aus dem Konzept bringen würden. Du warst hingegen positiv, offen, hast Dir Zeit gelassen beim Antworten. Toll. Und es war die richtige Entscheidung da hin zu gehen. Das Abstimmungsergebnis wäre bei einer anderen Sendung (mit einem jüngeren Publikum) vermutlich noch mehr zu Gunsten des Weiterarbeitens ausgefallen. Übrigens war ich überrascht und froh, das darüber abgestimmt wurde und nicht etwa über "BGE dafür / dagegen", wie es das ja ärgerlicherweise wie ich finde auch schon oft gab.

    Gruss nach Norden
    Christian Hückstädt

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  5. Gut gemacht in der TV-Sendung "Unter uns" @ MDR!

    Hoffnungsvolle Grüße aus Elbflorenz!

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  6. Liebe Susanne,
    zum bedingungslosen Grundeinkommen hat es keine Alternative, ich schreib pro BGE in vielen Foren, heute hat ein Gegner behauptet:
    Bei den Römern mussten nur die Sklaven arbeiten, für die freien Römer gab es Brot und Spiele, das BGE kanns nur geben wenn man Sklaven hat die alle Arbeiten machen...

    Meine Antwort: Heute hat es auch Sklaven die erledigen bald alle Arbeiten, man nennt die aber Roboter, bald werden diese alle Arbeiten besser als der Mensch machen! Wenn kaum noch ein Arbeitnehmer entlohnt wird, wer soll dann konsumieren?
    Hier eine schöne Roboterseite, unglaublich was die heute schon können:
    http://www.facebook.com/pages/BGE-Roboter-konnen-alles-besser/177235832301157

    Liebe Grüße merapi22 aus Malaysia

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  7. Liebe Susanne

    In der Sendung sagst Du das Du nicht "Austocken" möchtest Deine Gründe kann ich gut nach voll ziehen.

    Ich sage Dir aber dies schadet dem Gedanken des Grundeinkommens!

    Jeder der "aufstocken" darf sollte dies tun, egal wie schwer das ist, jeder der dies nicht tut spielt dem heutigen System in die Hände und bietet eine Rechtfertigung nichts zu ändern.

    Wie hoch ist wohl die Dunkelziffer derjenigen, die nicht ihre Rechte nutzen und dadurch dem System helfen.

    In meinem Umfeld kenne ich alleine mindestens 10 die nicht aufstocken aus den gleichen Gründen wie Du!!

    Gruß
    Manfred

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  8. **Nichts war Boulevard, es war menschlich.**

    Was soll denn das heißen? Ein Boulevard [Bollwerk)ist auch Menschenwerk, genau wie die kreisförmig Stadtwälle, auf dem sie gebaut wurden menschenwerk sind. Was'n das fürn Quark? Wenn Sie mit von der Redaktion erwählten Aushilfs-Workaholics Mau-Mau spielen ist das kein Boulevard, kein Bollwerk und nicht menschlich? Fahren Sie doch zur Hölle! Und setzen Sie sich ruhig die Kappe der Arbeitslosigkeit auf und lassen die Frage zu: Würden Sie arbeiten wenn sie Millionär wären? Sogar einkaufen zu gehen ist Arbeit, dafür wird aber keiner bezahlt. Und der Müll würde den Müll-Entsorgern nur fehlen, wenn ihn keiner zur Mülltonne brächte, aber trotzdem wird keiner dafür bezahlt, den Müll in die Mülltonne zu bringen. Hauptsache Bestechungsgelder fließen und der Dank an die "Spender" hebt Selbige selig in den Kapitalistenhimmel, wenn es den überhaupt gibt, denn wer rechnen kann ist nur blöd, aber wer nicht rechnen darf, der ist Hartz-IV-Empfänger, warum sonst wird dem Hartz-Iv-empfänger alles vorgerechnet? Aber statt etwas gegen die seelisch-geistige Unterdrückung zu tun, spielen sie erstmal Mau Mau mit den Aushilfs-Workaholics und Moderatoren deren Herz verfettet ist, die Sie, liebe Susanne, auffordern: "Machen Sie weiter und machen Sie uns reich!", die aber nicht im geringsten daran glauben und auch gar nicht brauchen, denn die haben genug. Aber das passt eben gut zur Verbreitung der Idee über die bedingungslose Liebe, die es nirgends auf der Welt gibt. Nur Gott liebt den Menschen, denn er hat ihn gemacht, aber den lieben Gott gibt es deswegen noch lange nicht.

    **Übrigens war ich überrascht und froh, das darüber abgestimmt wurde und nicht etwa über "BGE dafür / dagegen", wie es das ja ärgerlicherweise wie ich finde auch schon oft gab. **

    Ich sehe den großen schwarzen Fleck auf ihrer Seele, den sie sich zuzogen aufgrund des Ärgernisses! Möge der Herr, ihr Gott Sie heilen und von allem Ärgernis befreien, damit ihr Leben rosarorig ist. Es ist schon krass, geradezu auffällig, wie bei sowas auf breite Zustimmung gestimmt wird und trotzdem keiner das Bollwerk sehen will, weil das ja keines sein kann, denn es werden ja nur mit und durch geistig Arme Geschäfte gemacht um Fernsehprogrammlücken zu füllen. Einen schäbigeren und deutlicheren Menschenhandel gibt es auch in Sachsen nicht.

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  9. Lieber Herr Kade, in Ihrem Stil werde ich nicht sprechen und schreiben. Ich lese Ihn auch nicht gern. Auch verstehe ich nicht worum es Ihnen geht. Ich möchte Sie nochmal bitten einen höflicheren Ton an den Tag zu legen und keine weiteren Beleidigungen zu schreiben.

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  10. **Lieber Herr Kade,**
    Nennen Sie mich bitte nicht "lieber", wenn ich Sie beleidigt haben sollte. Das ist nämlich ein Widerspruch. Sie sollten durchaus in der Lage sein die Eigenschaften "lieb" und "böse" voneinander zu trennen.

    **in Ihrem Stil werde ich nicht sprechen und schreiben.**

    Das verlange ich nicht. Aber zu entscheiden haben Sie sich trotzdem.

    **Ich lese Ihn auch nicht gern.**

    Das können Sie auch gar nicht. Sie können Worte und Sätze lesen. Und die Bedeutung, die Sie den Worten zukommen lassen, lieben Sie entweder oder Sie hassen sie und auch den, von dem die Bedeutungen der Worte und Sätze ausgehen.

    [quote]Auch verstehe ich nicht worum es Ihnen geht.[/quote]

    Doch das wissen Sie genau, sonst würden Sie meinen Stil, wie sie sagen, nicht einmal hassen.

    **Ich möchte Sie nochmal bitten einen höflicheren Ton an den Tag zu legen und keine weiteren Beleidigungen zu schreiben.**

    Das kann ich tun, aber Sie sollten mir vorher sagen, in womit ich Sie beleidigt haben soll, denn ich weiß es nicht, ohne dass sie es mir sagen.

    ****Jeder der "aufstocken" darf sollte dies tun, egal wie schwer das ist, jeder der dies nicht tut spielt dem heutigen System in die Hände und bietet eine Rechtfertigung nichts zu ändern.****

    Wer aufstocken darf, ist ein Sklave seines Herrn. Wer aufstocken möchte, der sollte das ganze System heiraten, "ja" und "Armen" zu ihm sagen. Denn nur religiöse Fanatiker verändern die Welt.

    ****Wie hoch ist wohl die Dunkelziffer derjenigen, die nicht ihre Rechte nutzen und dadurch dem System helfen.****

    Wie hoch ist die Chance dem System zu helfen, wenn es das System gar nicht gibt?

    Geld liebt man nicht man zählt es und dazu ist keine Liebe erforderlich oder mehr denn je, um das Zählen zu lernen.

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  11. Lieber Herr Kade, ich möchte die Wort die mich trafen nicht nochmal schreiben. Ich hasse Sie nicht. Ich verstehe Sie nicht.
    Ich bitte Sie einen weiteren Austausch per mail zu führen, so Sie das überhaupt wollen.
    Ich grüße Sie, Susanne Wiest

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  12. Hey Kade,

    Warum nutzt Du meinen Eintrag um Susanne an zu greifen?

    Du scheinst mir ein rechter Feiling zu sein, in der Anonymität hier, so derbe auf zu treten.

    Lies das Buch "Die Hütte", das könnte Dir helfen Deinen Frust ab zu bauen :-)

    An Alle, das Buch ist für jeden lesenswert!

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  13. Ich kaufe ein "g" für Fei"g"ling };-)

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  14. Hallo Susanne,

    hab´s zwar nicht gesehen, kann mir aber lebhaft vorstellen, dass Du es gut gemacht hast.
    Dass sich nun auch Trolle hier im Blog zeigen, war nur eine Frage der Zeit. Da Du das Hausrecht hast, darfst Du beherzt moderieren.

    Jedenfalls nehme ich an, dass es technisch geht.

    Bei >feynsinn< und >Spiegelfechter< z.B. wird viel kommentiert, und manchmal müssen die "Hausherren" auch ein wenig aussortieren. Das funktioniert sehr gut, die Qualität ist konstant hervorragend. Auch habe ich nicht den Eindruck, man schmore im eigenen Saft.

    Dranbleibige und herzliche Grüße

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  15. Hallo,

    Ich habe gerade den Beitrag gesehen.
    Sie sprechen so vielen Leuten aus dem Herzen.
    Ich wünsche ihnen viel Kraft und Erfog

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  16. Liebe Juliane , klar geht das technisch. Das ist dann die Notbremse...
    Liebe Grüße und herzlichen Dank für all die guten Wünsche , Susanne

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  17. Liebe Susanne,
    auf "you tube" unter grundeinkommen2010
    ist ein gutes video von Andreas Popp.
    es heist "hohe arbeitslosigkeit ein
    riesen-erfolg(!)über das bedingunglose grundeinkommen" schau es dir mal an..
    wäre etwas für deine web-seite..
    gruß aus Leipzig..

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  18. Hallo Susanne,

    am 9.2.2010 hat uns das Verfassungsgericht
    das bedingungslose Grundeinkommen geben.

    http://www.youtube.com/watch?v=ZO1ltljpu80&feature=related

    Das heißt nichts anderes, als dass Sanktionen
    verfassunswidrig sind.

    http://www.youtube.com/watch?v=dOnc7qFpP7k

    Niemand muss hier mehr um das bedingungslose
    Grundeinkommen betteln, wir haben es.
    Die Regierung ignoriert nur das Urteil.
    Wir müssen uns auf unser Recht beziehen, das
    uns vom Verfassungsgericht gegeben wurde, das
    ist alles.
    Es ist eine andere Ausgangsposition und
    ein Pfeiler, auf dem wir stehen können und
    von dem uns keiner mehr runterschubsen kann.
    Je mehr in die breite Öffentlichkeit kommt,
    dass unserer Regierung gegen die eigene Verfassung regiert, je schneller haben wir
    das Grundeinkommen.

    Liebe Grüße
    Petra Raab

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  19. Die 5 Lebensregeln

    des Dr. Usui:

    1. Gerade heute sorge dich nicht

    2. Gerade heute ärgere dich nicht

    3. Verdiene dein Brot ehrlich (Grundeinkommen)

    4. Ehre deine Eltern, Lehrer und die Älteren

    5. Empfinde Dankbarkeit für alles Lebendige

    Das wäre doch eine gute Zukunft.

    LG
    Klaus

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  20. Ich verfolge die Idee des BGE seit einiger Zeit und setze mich ständig mit ihr auseinander.

    Bessere Bedingungen als Grundvoraussetzung für mehr Gerechtigkeit und Lebensqualität. Keiner soll verloren gehen, auch wenn es mal nicht so rund läuft im Leben – das finde ich gut!

    In letzter Zeit beschäftigen mich Prognosen, die voraussagen, dass es wieder zur Vollbeschäftigung kommen wird. Ein Grund dafür ist, dass es nicht mehr das Wirtschaftswachstum geben wird, das wir gewohnt sind. Ein ausschlaggebender Grund dafür soll die zunehmende Knappheit von Rohstoffen sein. Darauf muss sich unsere Gesellschaft nun einstellen, so die Prognose. Daraus soll folgen, dass wieder mehr Arbeitskräfte gebraucht werden, da sich dann die Produktion umstellen muss. Man spricht sogar von einer möglichen Vollbeschäftigung.
    Diskussionen über diesen Wandel gibt es an diesem Wochenende in Berlin:
    http://www.denkwerkzukunft.de/index.php/aktivitaeten/index/2Konferenz

    Trotzdem finde ich den Ansatz des BGE unbedingt weiterhin gut; denn für jeden in unserer Gesellschaft soll es eine unbedingte Existenzsicherung geben in welcher Form auch immer. Keiner soll in Angst leben zu verarmen: alte Menschen, Frauen, Männer,Alleinerziehende, Kinder...

    Wir können dann unsere Kraft und Energie dafür einsetzen, die Gesellschaft zu gestalten, in der wir leben wollen anstatt immer gegen die Angst zu kämpfen und unsere Energie dafür zu verschwenden.

    Ich finde diese Seite hier inspirierend, anregend und bin dankbar dafür, sie entdeckt zu haben. Mir hat sie in einer schwierigen Lebensphase Mut gemacht und Kraft gegeben.

    Danke Susanne Wiest und alle, die sich hier beteiligen!

    Herzliche Grüße
    Myriam

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