20. August 2010

Daniel Häni im Gespräch


Ganz frisch aus dem Kloster Pernegg. Das Bild ist nicht so klar, der Ton dafür aber um so mehr, in jeder Hinsicht ! Es mir ein großes Vergnügen Daniel zuzuhören:


7 Kommentare:

  1. Hat mir sehr gut gefallen, dieses Interview; die Blickschärfung in einigen Punkte, die ich bisher nicht SO gesehen habe, empfand ich als positive Denkanstösse...

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  2. Sehr schönes Gespräch,

    kein Anthro-Gesabbel, schön die Umschreibung vom österreichischen Philosophen...vom rudi
    ...
    und viele Menschen pflegen Ihre zwei Menschenbilder: eines von sich = Gutmensch, eines vom Anderen = Bösemensch...

    es geht aber auch anders

    gruß aus der Nähe Hannover´s

    Raphael Ohlms

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  3. Herr oder Frau Anonym,

    Sie fühlen Schwäche im Sinn??? Beste Genesungswünsche. Denken erfrischt manchmal...

    ade

    Raphael Ohlms

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  4. Ich versteh' noch nicht so genau, warum die Preise nicht steigen würden, wenn doch die Kaufkraft immens steigt.

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  5. Die Preise könnten durchaus sinken, da die Produktionskosten , durch Wegfall der Lohnnebenkosten sinken. Wenn nun eine Herstellerin die niedrigeren Kosten in die Preise einkalkuliert, hat das Produkt einen Vorteil gegenüber den Konkurrenten. Diese senken nun eventuell ihrerseits die Preise um weiter attraktiv für den Kunden zu bleiben. So läuft das heute ja auch. Auf diesen niedrigeren Preis kommt nun die Mehrwertsteuer, mit der wir unsere Staatsausgaben und unser Grundeinkommen finanzieren.
    Und für mich als Selbstständige oder Arbeitnehmerin sieht die Rechnung so aus:
    Gesamteinkommen ist Grundeinkommen + Erwerbseinkommen. Das Gesamteinkommen wird in vielen Fällen nicht höher sein als heute. das Erwerbseinkommen womöglich geringer und das Grundeienkommen als feste Komponente des Gesamteinkommens bleibt bedingungslos und permanent an meine Person gebunden.

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